Russlands Straßentiere

Russlands Straßentiere

In Russland hat ein Hundeleben nicht viel Wert. Das Aussetzen oder brutale Töten ungewollter Haustiere ist hier gängige Praxis.
Auf der Straße vermehren sich die überlebenden Hunde explosionsartig, von staatlicher Seite wird dem „Hundeproblem“ größtenteils mit Säuberungsaktionen begegnet. Hunderte Hunde verlieren pro Jahr ihr Leben auf den Straßen Russlands, durch Hunger, Kälte, Krankheit oder Tierquäler.

Einige Glückliche werden vorher von Tierfreunden gefunden, privat mit viel Zeit- und Geldaufwand gepflegt, und wenn möglich vermittelt, andere enden in staatlichen Tierheimen, wo die meisten von ihnen im Laufe der Zeit den Tod finden.

Die Hundehilfe Russland ist ein Auslandstierschutzverein

Die Helfer vermitteln Hunde aus privaten russischen Tierheimen in ein neues, liebevolles Zuhause nach Deutschland, unterstützen Tierschützer vor Ort und fördern Kastrationsprogramme.

Seit dem Sommer 2018 betreibt der Verein in Kazan ein eigenes Tierheim, das schon 160 Hunde beherbergt, sich aber noch weiter vergrößern soll. Darüber hinaus haben sie Partnertierheime in
Moskau, St. Petersburg, Machatschkala und Vyborg.

Jedes Jahr besuchen Teammitglieder des Vereins die Tierheime in Russland, um vor Ort Hilfe zu leisten.

Adoption

Auf der Homepage des Vereins finden Sie eine Galerie aller Hunde, die ein Zuhause suchen und über den Verein adoptiert werden können.

Die Vermittlung erfolgt nach einer positiven Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr.
Der Verein besitzt nach § 11 des Tierschutzgesetzes die Erlaubnis Hunde nach Deutschland zu bringen. Selbstverständlich sind alle Tiere geimpft und gechipt.

Unsere Stiftung hat die Hundehilfe Russland finanziell bei der Einrichtung eines mobilen Kastrationszentrums unterstützt!

www.hundehilfe-russland.de

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